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Dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ haben sich die fünf Jungs von THE BLOWING LEWINSKY noch nie unterordnen wollen, vielmehr hat man sich nur einer Instanz verpflichtet: dem eigenen Gespür für den guten Ton.

So kompromisslos wie der musikalische Anspruch der Band ist auch ihr unverwechselbarer Sound: energisch und euphorisch, aber auch besonnen und nachdenklich, eben typisch lewinskisch geht es auf dem Debütalbum RIDE OF ASGARD zu, mit dem THE BLOWING LEWINSKY Zeugnis ablegen von ihrer Entwicklung hin zum heutigen vielschichtigen, wechselseitigen Rock und dabei nicht nur viel Liebe zum Detail, sondern auch Experimentierfreude und Facettenreichtum beweisen.

Das Ergebnis jahrelanger Selbstfindung kann sich sehen lassen, will gehört werden und verspricht das, was auch Teil der Bandphilosophie ist: immer für eine Überraschung gut zu sein.

REVIEWS:

The Blowing Lewinsky – Ride Of Asgard  (www.enemy.at)

Geschrieben von: Bernd Eger
22. Mai 2012
Experimentierfreudig und trotzdem kompromisslos. Die fünf Oberösterreicher sind musikalisch ebenso verspielt, wie es der Name vermuten lässt. Das Debütalbum jener Herren wird garantiert hohe Wellen schlagen.

Der Opener „Cicero A Allegory“ zeigt zu Beginn schon, wo die Qualitäten dieser vielversprechenden Band liegen. The Blowing Lewinsky stecken ihre Lieder in kein enges Korsett, nehmen an den richtigen Stellen oft das Tempo aus dem Song um eben dann wieder Tempo und Lautstärke wieder zu erhöhen. Ob Andy Hofer am kraftvollen Bass, Bernhard Fasching an den treibenden Drums, Hans Gimplinger und Tommy Moser mit deren unglaublich guten Gitarrenparts, oder eben Volker Hofer mit seiner euphorischen Stimme – jeder von ihnen lebt diese Verspieltheit und Power in jedem Song aus.

Manche Stellen erinnern an die Versiertheit von Tool („Wolfowitz is gay“), manche an den Überraschungseffekt den At The Drive-In auszeichnete („The Erkling/Dark Is The New Hope/Nightmare/Nightshade Plant“), manches an die Tempowechsel á la And You Will Know Us By The Trail Of Dead („Save The Bullets By Smashing Heads“), oder anderes sogar an den Groove von Queens Of The Stone Age („Mexican Rush“).
Das Debütalbum bietet mit zehn Tracks keine Ausfälle, was ja auch schade wäre wenn man nach so vielen Jahren nicht genügend gutes Material beisammen hätte. Da aber der über acht Minuten lange zweite Song in vier Teile unterteilt ist, und das über sechs Minuten lange Abschlussstück in zwei Teile, bleibt bestimmt kein Wehmut unter den Hörern zurück. Die Band bleibt absolut nichts schuldig. In jeder Hinsicht.

Es ist ein Leichtes eine Band als Indie oder Alternative abzustempeln. Doch wenn sich so viele Einflüsse wie bei jenen fünf Mannen aus Münzkirchen treffen und vermischen, dann sind diese Bezeichnungen mehr als zutreffend. Laut Band hat es viele Jahre der Selbstfindung gedauert bis letztendlich das Debütalbum „Ride Of Asgard“ veröffentlicht wurde. Hört sich nach harter Arbeit an. Die Band selbst sprüht aber nur so vor Leichtigkeit, in jeder Situation, auf und auch abseits der Bühne. Anscheinend haben hier verschiedenste Komponenten zueinander gefunden, und sich überraschend gut zusammengefügt.

ADDRESS:
The Blowing Lewinsky
Schärdingerstraße 35
4792 Münzkirchen

BOOKING:
Bernhard Fasching
booking@theblowinglewinsky.com

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